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Datenschutz

Datenschutzerklärung

Was wir speichern, warum, wie lange, und wie Sie es zurückbekommen oder loswerden.

Verantwortlicher

Jakob Puosi
Kerschensteinerstraße 44
82166 Gräfelfing
Deutschland
jpuosi@gmail.com

Verantwortlicher im Sinne der DSGVO (Art. 4 Nr. 7 DSGVO) ist die vorstehend genannte Person. Eine Datenschutzbeauftragte oder einen Datenschutzbeauftragten haben wir nicht bestellt; die Voraussetzungen des Art. 37 DSGVO und des § 38 BDSG liegen bei einem Betrieb dieser Größe nicht vor. Schreiben Sie mit jeder Frage zu Ihren Daten an die Adresse oben — sie erreicht die Person, die entscheidet.

Was diese Seite nicht tut

Dieser Abschnitt steht hier, weil er kürzer ist als die Alternative. browsepublicfinance.com verwendet keinen Analysedienst, keine Werbe- oder Tracking-Cookies, keine externen Schriftarten und keine eingebetteten Inhalte Dritter — keine Social Plugins, keine Video-Einbettungen, keine externen Karten. Jede Seite wird von unserem eigenen Server ausgeliefert, samt Gestaltung und Grafik. Weil es nichts gibt, worin einzuwilligen wäre, gibt es kein Einwilligungsbanner. Aus Ihrem Leseverhalten wird kein Werbeprofil gebildet, und es wird nichts verkauft oder an Datenhändler weitergegeben. Das Einzige, was wir selbst zählen, ist, wie oft jede Seite am Tag aufgerufen wird — eine nackte Zahl, hinter der niemand steht, beschrieben unter „Serverprotokolle".

Konto

Daten: Ihre E-Mail-Adresse, ein Hash Ihres Passworts (scrypt, nie das Passwort selbst), die Zeitpunkte der Anlage, der Bestätigung und der letzten Anmeldung, Ihre Zugangsstufe sowie das, was Sie im Konto anlegen — Ihre Leseinteressen.

Zweck: Ihnen ein Konto zu geben, Sie zu authentifizieren und bereitzustellen, was das Konto kann.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO — Erfüllung des Vertrags und Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen auf Ihre Anfrage.
Empfänger: keine über die Hetzner Online GmbH hinaus, die die Server als unser Auftragsverarbeiter betreibt (siehe „Hosting").
Speicherdauer: bis das Konto gelöscht wird, was Sie jederzeit verlangen können; die Daten gehen mit ihm.

Sitzungscookie

Daten: ein Cookie namens bpf_session. Es enthält Ihre Nutzerkennung und ein Ablaufdatum, signiert, damit es nicht verändert werden kann. Es trägt keine Rechte und kein Profil; Ihre Zugangsstufe wird bei jeder Anfrage aus der Datenbank gelesen.

Zweck: Sie angemeldet zu halten.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO; die Speicherung auf Ihrem Endgerät ist unbedingt erforderlich, um den von Ihnen ausdrücklich gewünschten Dienst bereitzustellen, eine Einwilligung ist dafür nicht nötig (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG).
Speicherdauer: 30 Tage, oder bis Sie sich abmelden oder es im Browser löschen.

Sprachcookie

Daten: ein Cookie namens lang. Es enthält nichts als das Kürzel der Sprache, in der Sie die Seite lesen — en oder de — und keine Kennung; für sich genommen sagt es nichts darüber, wer Sie sind. Jede Besucherin und jeder Besucher bekommt es, mit oder ohne Konto: gesetzt wird es auf der ersten Seite, die Sie öffnen und die es in beiden Sprachen gibt, mit der Sprache dieser Seite, und neu gesetzt, sobald Sie eine Seite in der anderen Sprache lesen — ein Wechsel über den Sprachumschalter ist genau das.

Zweck: Ihre Sprachwahl zu behalten. Wessen Browser die jeweils andere Sprache bevorzugt, dem zeigt die Seite beim ersten Besuch einen Hinweis, dass es sie auch in dieser Sprache gibt; an dem Cookie erkennt sie, dass sie das schon gesagt hat, und der Hinweis erscheint einmal statt auf jeder Seite. Die Sprachpräferenz, die Ihr Browser mit jeder Anfrage schickt (Accept-Language), wird dafür gelesen und nicht gespeichert.
Rechtsgrundlage: die Speicherung auf Ihrem Endgerät ist unbedingt erforderlich, um den von Ihnen ausdrücklich gewünschten Dienst — die Seite in der gewählten Sprache — bereitzustellen; eine Einwilligung ist dafür nicht nötig (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Zu einem anderen Zweck wird es nicht gelesen.
Speicherdauer: ein Jahr, oder bis Sie es im Browser löschen.

Serverprotokolle

Daten: je Anfrage die IP-Adresse in gekürzter Form, der Zeitpunkt, die angefragte Adresse, der Antwortstatus, die übertragene Datenmenge und die Browserkennung (User Agent). Gekürzt wird, bevor der Eintrag geschrieben wird — bei einer IPv4-Adresse fällt das letzte Oktett weg, bei einer IPv6-Adresse der Host-Teil —, das Zugriffsprotokoll hält also fest, aus welchem Netz eine Anfrage kam, nicht den einzelnen Anschluss. Die volle Adresse wird nur geschrieben, wenn die Anwendung eine Anfrage als gefälscht abweist: ein Formular ohne gültiges Sicherheitstoken — und, sobald Zahlungen offen sind, eine Zahlungsbenachrichtigung mit ungültiger Signatur. Das sind die Zeilen, die man braucht, um einen Angriff nachzuvollziehen.

Zweck: den Dienst zu betreiben, Fehler zu finden und Angriffe und Missbrauch abzuwehren.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist ein Dienst, der läuft und der sich verteidigen lässt.
Empfänger: die Hetzner Online GmbH als unser Auftragsverarbeiter (siehe „Hosting").
Speicherdauer: die Protokolle rotieren nach Größe, nicht nach Datum: erreicht eine Protokolldatei eine feste Größe, wird sie geschlossen, und sobald eine feste Zahl solcher Dateien voll ist, wird die älteste gelöscht. Wie lange ein Eintrag bleibt, hängt damit an der Menge des Verkehrs — in der Regel Wochen, bei wenig Verkehr länger. Wir führen kein Langzeitarchiv und keine Sicherung der Protokolle. Die Protokolle werden nicht mit Kontodaten zusammengeführt und nicht zur Verhaltensanalyse verwendet.

Seitenzähler: neben dem Protokoll zählt die Anwendung, wie oft jede Seite aufgerufen wird — eine Zahl je Kalendertag, je Adresse (dem Pfad) und je Sprache, und das ist der ganze Eintrag. Er enthält keine IP-Adresse, kein Cookie, keine Browserkennung und kein Konto: ob die lesende Person angemeldet war, wird nicht festgehalten, und auch nicht, welche Seiten ein Besuch nacheinander aufgerufen hat. Der Zähler zeigt uns, welche Seiten gelesen werden und welche nicht, und sonst nichts — nichts darin führt auf eine Person zurück; die Zahlen sind deshalb keine personenbezogenen Daten und lassen sich nicht auf Sie zurückführen.

Suche

Daten: die Wörter, die Sie in die Suche eingeben, gespeichert so, wie Sie sie eingegeben haben (bis 2 000 Zeichen), dazu der Zeitpunkt, der gesetzte Filter, welche Dokumente gefunden wurden und wie lange die Suche gedauert hat. Weder eine Nutzerkennung noch eine E-Mail-Adresse noch eine IP-Adresse wird dazu gespeichert — ein Eintrag lässt sich nicht auf das Konto oder den Anschluss zurückführen, aus dem er kam, und für die Suche braucht es ohnehin kein Konto. Dieselbe Anfrage steht einmal im Anwendungsprotokoll, in der Zeile, die festhält, dass eine Suche lief.

Zweck: die Qualität der Suche. Nur wonach Menschen tatsächlich suchen, zeigt, ob die Suche es findet — eine Anfrage, die leer zurückkommt, ist der Weg, auf dem eine Lücke im Material, ein fehlendes Synonym oder ein kaputter Filter auffällt.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist eine Suche, die funktioniert und besser wird. Weil der Eintrag keine Kennung trägt, wiegt die andere Seite leicht.
Empfänger: keine. Die Anfragen bleiben in unserer eigenen Datenbank auf unserem eigenen Server; an das Sprachmodell gehen sie nicht (siehe „Wie die Briefings entstehen" weiter unten).
Speicherdauer: diese Einträge werden derzeit ohne feste Löschfrist aufbewahrt; eine Grenze wird eingeführt, und dieser Abschnitt nennt sie, sobald sie steht. Bis dahin gilt der ehrliche Hinweis, der für jedes Suchfeld gilt: es ist eine Suche über öffentliche Dokumente, sie braucht nichts über Sie — tippen Sie also bitte nichts hinein, was nicht aufgehoben werden soll.

E-Mail

Es gibt keinen Verteiler und keinen Newsletter. Wir versenden genau vier Arten von Nachricht, und jede wird durch eine Handlung auf der Seite ausgelöst — drei davon durch Sie, eine durch jemand anderen:

  • Die Bestätigung Ihrer Adresse beim Anlegen eines Kontos — das Konto bleibt inaktiv, bis Sie diesem Link folgen.
  • Den Hinweis, dass es zu Ihrer Adresse schon ein Konto gibt, geschickt an Sie, wenn jemand Ihre Adresse in das Registrierungsformular einträgt. Ein zweites Konto entsteht dabei nicht, und wer sie eingetippt hat, erfährt nichts — die Seite sieht in beiden Fällen gleich aus. Die Nachricht geht an Sie, damit der Versuch der einen Person nicht verborgen bleibt, die er angeht; sie enthält einen Link zur Anmeldung.
  • Einen Link zum Zurücksetzen des Passworts, wenn Sie einen anfordern.
  • Die Bestätigung einer Kündigung, die uns § 312k Abs. 4 BGB in Textform vorschreibt.

Auftragsverarbeiter: Resend Inc. versendet diese Nachrichten in unserem Auftrag als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO, auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrags. Dorthin gelangen Ihre E-Mail-Adresse und der Text der Nachricht — sonst nichts aus Ihrem Konto.

Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für die Kontonachrichten, denn ohne bestätigte Adresse gibt es kein Konto; Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für den Hinweis auf ein bereits bestehendes Konto — das berechtigte Interesse ist der Schutz der Person, der das Konto gehört und die als Einzige von dem Versuch erfahren darf, und es ist zugleich das, was das Registrierungsformular davon abhält, zum Werkzeug für die Frage zu werden, ob eine Adresse hier registriert ist (bei einem bestätigten Konto ist die Nachricht daneben Teil seiner Verwaltung, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO für die Kündigungsbestätigung, die eine gesetzliche Pflicht ist.

Drittlandübermittlung: der Auftragsverarbeiter hat seinen Sitz in den Vereinigten Staaten. Die Übermittlung ist durch das EU-US-Datenschutzrahmenwerk gedeckt, soweit der Anbieter danach zertifiziert ist, und im Übrigen durch Standardvertragsklauseln nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO.

Zahlung

Heute gibt es keine Zahlung. Ein Abonnement lässt sich nicht abschließen, es ist kein Zahlungsdienstleister beauftragt, und es werden keine Zahlungsdaten von Ihnen verarbeitet — nicht von uns und von niemandem in unserem Auftrag. Was folgt, beschreibt, was gilt, sobald kostenpflichtige Abonnements öffnen; dieser Abschnitt nennt den Anbieter, bevor die erste Zahlung möglich ist.

Kostenpflichtige Abonnements wird dann ein Zahlungsdienstleister als Merchant of Record verkaufen. Ihre Zahlungsdaten geben Sie in das Bezahlfenster dieses Anbieters ein. Kartendaten erreichen unseren Server nie, wir sehen sie nicht und speichern sie nicht.

Rollen: für die Zahlung, die Rechnung und die daran hängenden steuerlichen Pflichten handelt der Anbieter dann als eigenständig Verantwortlicher und nicht als unser Auftragsverarbeiter. Dafür gilt seine eigene, auf seiner Website veröffentlichte Datenschutzerklärung.
Was wir zurückbekommen werden: dass ein Abonnement besteht, welcher Tarif es ist und welchen Status es hat — genug, um Ihren Zugang freizuschalten, und keine Zahlungsdaten.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für den Vertrag; Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO für die handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungspflichten, die daraus folgen werden.
Speicherdauer: der Abonnementstatus, solange das Konto besteht; aufbewahrungspflichtige Unterlagen für die gesetzlichen Fristen, die nach deutschem Recht sechs oder zehn Jahre betragen.

Hosting

Der Dienst läuft auf einem Server, den wir bei der Hetzner Online GmbH, Gunzenhausen, Deutschland, gemietet haben, in deren Rechenzentrum in Finnland. Der Anbieter ist das Unternehmen, das Rechenzentrum ist der Ort — das sind zwei verschiedene Länder, und beide liegen in der Europäischen Union.

Die Hetzner Online GmbH verarbeitet Daten nur nach unserer Weisung, als unser Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO und auf Grundlage eines mit uns geschlossenen Auftragsverarbeitungsvertrags, und nur, um den Server zu betreiben. Für den Betrieb dieser Seite werden keine Daten außerhalb der EU gespeichert.

Wie die Briefings entstehen, und das Sprachmodell

Die Briefings entstehen mit Hilfe eines Sprachmodells, das von DeepSeek betrieben wird. Dorthin gehen die öffentlichen Quelldokumente — die Veröffentlichungen von Notenbanken, Statistikämtern, Aufsichtsbehörden, Ministerien und internationalen Institutionen, die wir ohnehin lesen — zusammen mit unseren eigenen Anweisungen. Nutzerdaten gehen nicht dorthin: nicht Ihre E-Mail-Adresse, nicht Ihre Leseinteressen, nicht Ihre Suchanfragen und nichts, was Sie identifizieren könnte.

DeepSeek hat seinen Sitz in China. Solange nur öffentliche Dokumente übermittelt werden, betrifft das keine personenbezogenen Daten von Ihnen. Ändert sich das — der Fall, auf den zu achten ist, ist die Chat-Funktion: sie würde das, was jemand tippt, an das Modell schicken —, ist das eine Übermittlung in ein Drittland ohne Angemessenheitsbeschluss im Sinne der Art. 44 ff. DSGVO, und sie wird hier als eine solche benannt. Eine solche Übermittlung stützte sich auf Standardvertragsklauseln nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO oder, wo keine greifen, auf Ihre ausdrückliche Einwilligung nach Aufklärung über die Risiken (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Nach dem heutigen Stand ist der Chat nicht Teil des Angebots und nur für Administratoren freigeschaltet; wird er für Kundinnen und Kunden geöffnet, dann mit dem hier beschriebenen Einwilligungsschritt, und dieser Abschnitt sagt es dann.

Persönliche Sortierung, und keine automatisierten Entscheidungen

Es findet keine automatisierte Entscheidung im Einzelfall statt, die Ihnen gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet, und kein Profiling im Sinne des Art. 22 DSGVO. Die Reihenfolge, in der Einträge erscheinen, kann sich danach richten, worüber Sie lesen wollen.

Die Personalisierung folgt angegebenen Leseinteressen, nicht den finanziellen Verhältnissen. Wir fragen nie nach Ihren Positionen, Ihren Beständen, Ihrem Vermögen, Ihren Anlagezielen oder Ihrer Risikoneigung — nicht im Profil, nicht in einem Formular, nirgends — und können deshalb auch nichts danach sortieren. Dieser Satz steht über jedem Briefing, und er ist eine Eigenschaft der Bauart und kein Versprechen guten Benehmens.

Ihre Rechte

Sie haben das Recht,

  • eine Bestätigung und eine Kopie der Daten zu erhalten, die wir über Sie führen (Art. 15 DSGVO),
  • unrichtige Daten berichtigen zu lassen (Art. 16 DSGVO),
  • Ihre Daten löschen zu lassen (Art. 17 DSGVO),
  • die Verarbeitung einschränken zu lassen (Art. 18 DSGVO),
  • die von Ihnen bereitgestellten Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten und sie einem anderen Verantwortlichen übermitteln zu lassen (Art. 20 DSGVO),
  • jederzeit aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, einer Verarbeitung auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO zu widersprechen (Art. 21 DSGVO),
  • eine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen, soweit eine Verarbeitung auf einer Einwilligung beruht (Art. 7 Abs. 3 DSGVO),
  • sich bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren (Art. 77 DSGVO).

Für eine Beschwerde können Sie sich an die Aufsichtsbehörde Ihres gewöhnlichen Aufenthaltsorts oder Ihres Arbeitsplatzes wenden oder an die für uns zuständige Behörde. Für uns zuständig ist die Datenschutzaufsicht des Bundeslandes, in dem wir niedergelassen sind, und das ist Bayern:

Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA)
Promenade 18, 91522 Ansbach

Um eines dieser Rechte auszuüben, schreiben Sie an jpuosi@gmail.com. Wir antworten binnen eines Monats und fragen nichts ab, was über das hinausgeht, was nötig ist, um sicher zu sein, dass Sie es sind.

Ist davon etwas Pflicht?

browsepublicfinance.com zu lesen verlangt nichts von Ihnen: kein Konto, keinen Namen, keine E-Mail-Adresse. Ein Konto verlangt eine E-Mail-Adresse, weil Sie sich damit anmelden und wir Sie darüber in Kontoangelegenheiten erreichen — ohne sie gibt es kein Konto, und das ist die einzige Folge. Zahlungsdaten sind heute für nichts nötig, weil sich kein Abonnement abschließen lässt; sobald das geht, geben Sie sie dem Verkäufer, nicht uns.

Änderungen dieser Erklärung

Wir aktualisieren diese Erklärung, wenn sich der Dienst ändert. Das Datum darunter sagt, wann sie zuletzt geändert wurde. Betrifft eine Änderung eine Verarbeitung, die Sie wesentlich angeht, sagen wir es durch einen Hinweis auf der Seite, der jeder angemeldeten Kontoinhaberin und jedem angemeldeten Kontoinhaber gezeigt wird.

Stand: 2026-09-03.

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