Zum Inhalt springen
Testphase: Abonnements öffnen, sobald das Briefing fertig ist — bis dahin wird nichts berechnet. Rückmeldungen sind willkommen. jpuosi@gmail.com →
Datenschutz

Datenschutzerklärung

Was wir speichern, warum, wie lange, und wie Sie es zurückbekommen oder loswerden.

Verantwortlicher

Jakob Puosi
Kerschensteinerstraße 44
82166 Gräfelfing
Deutschland
jpuosi@gmail.com

Verantwortlicher im Sinne der DSGVO (Art. 4 Nr. 7 DSGVO) ist die vorstehend genannte Person. Eine Datenschutzbeauftragte oder einen Datenschutzbeauftragten haben wir nicht bestellt; die Voraussetzungen des Art. 37 DSGVO und des § 38 BDSG liegen bei einem Betrieb dieser Größe nicht vor. Schreiben Sie mit jeder Frage zu Ihren Daten an die Adresse oben — sie erreicht die Person, die entscheidet.

Was diese Seite nicht tut

Dieser Abschnitt steht hier, weil er kürzer ist als die Alternative. browsepublicfinance.com verwendet keinen Analysedienst, keine Werbe- oder Tracking-Cookies, keine externen Schriftarten und keine eingebetteten Inhalte Dritter — keine Social Plugins, keine Video-Einbettungen, keine externen Karten. Jede Seite wird von unserem eigenen Server ausgeliefert, samt Gestaltung und Grafik. Weil es nichts gibt, worin einzuwilligen wäre, gibt es kein Einwilligungsbanner. Aus Ihrem Leseverhalten wird kein Werbeprofil gebildet, und es wird nichts verkauft oder an Datenhändler weitergegeben. Das Einzige, was wir selbst zählen, ist, wie oft jede Seite am Tag aufgerufen wird — eine nackte Zahl, hinter der niemand steht, beschrieben unter „Serverprotokolle".

Konto

Daten: Ihre E-Mail-Adresse, ein Hash Ihres Passworts (scrypt, nie das Passwort selbst), die Zeitpunkte der Anlage, der Bestätigung und der letzten Anmeldung, das Ende der Probe, die mit der Bestätigung beginnt (gespeichert, damit die Seite bei jeder Anfrage weiß, ob die Probe noch läuft; Konten, die nie eine hatten, tragen keinen Wert), den Zeitpunkt des letzten Passwortwechsels (gespeichert, damit ein neues Passwort jede Sitzung beendet, die davor begonnen hat), Ihre Zugangsstufe, einen Anmeldenamen, falls wir einen für Sie gesetzt haben, den Zeitpunkt einer Sperre, falls es eine gab, die Sprache, in der wir Ihnen schreiben, ob Ihnen das morgendliche Briefing geschickt werden soll, und den Zufallsschlüssel, der den Abmeldelink in jeder Morgenmail zu Ihrem macht.

Zweck: Ihnen ein Konto zu geben, Sie zu authentifizieren und bereitzustellen, was das Konto kann.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO — Erfüllung des Vertrags und Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen auf Ihre Anfrage.
Empfänger: keine über die Hetzner Online GmbH hinaus, die die Server als unser Auftragsverarbeiter betreibt (siehe „Hosting").
Speicherdauer: bis das Konto gelöscht wird, was Sie jederzeit verlangen können; die Daten gehen mit ihm.

Sitzungscookie

Daten: ein Cookie namens bpf_session. Es enthält Ihre Nutzerkennung, den Zeitpunkt der Ausstellung und ein Ablaufdatum, signiert, damit es nicht verändert werden kann. Es trägt keine Rechte und kein Profil; Ihre Zugangsstufe wird bei jeder Anfrage aus der Datenbank gelesen, und ein Cookie, das vor Ihrem letzten Passwortwechsel ausgestellt wurde, wird nicht mehr angenommen.

Zweck: Sie angemeldet zu halten.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO; die Speicherung auf Ihrem Endgerät ist unbedingt erforderlich, um den von Ihnen ausdrücklich gewünschten Dienst bereitzustellen, eine Einwilligung ist dafür nicht nötig (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG).
Speicherdauer: 30 Tage, oder bis Sie sich abmelden oder es im Browser löschen.

Formularcookie

Daten: ein Cookie namens bpf_form. Es enthält einen Zufallswert und sonst nichts — keine Kennung, kein Konto, nichts, das sagt, wer Sie sind. Gesetzt wird es, wenn Sie das Anmelde-, das Registrierungs- oder ein Passwort-Formular öffnen oder die Bestätigungsseite hinter dem Link der Bestätigungsmail, mit oder ohne Konto.

Zweck: sicherzustellen, dass eine Anmeldung, eine Registrierung, die Bestätigung einer Adresse oder ein neues Passwort aus einem Formular kommt, das diese Seite in diesem Browser angezeigt hat, und nicht aus einem Formular auf einer fremden Seite. Das Formular trägt ein signiertes Token, das denselben Wert wiederholt; beim Absenden werden beide verglichen, und weichen sie voneinander ab, wird die Anfrage abgewiesen. Für diesen Vergleich wird das Cookie gelesen und für nichts sonst.
Rechtsgrundlage: die Speicherung auf Ihrem Endgerät ist unbedingt erforderlich, um den von Ihnen ausdrücklich gewünschten Dienst bereitzustellen — eine Anmeldung, die sich nicht von einer fremden Seite aus auslösen lässt; eine Einwilligung ist dafür nicht nötig (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG).
Speicherdauer: 2 Stunden ab dem letzten Öffnen eines dieser Formulare, oder bis Sie es im Browser löschen.

Sprachcookie

Daten: ein Cookie namens lang. Es enthält nichts als das Kürzel der Sprache, in der Sie die Seite lesen — en oder de — und keine Kennung; für sich genommen sagt es nichts darüber, wer Sie sind. Jede Besucherin und jeder Besucher bekommt es, mit oder ohne Konto: gesetzt wird es auf der ersten Seite, die Sie öffnen und die es in beiden Sprachen gibt, mit der Sprache dieser Seite, und neu gesetzt, sobald Sie eine Seite in der anderen Sprache lesen — ein Wechsel über den Sprachumschalter ist genau das.

Zweck: Ihre Sprachwahl zu behalten. Wessen Browser die jeweils andere Sprache bevorzugt, dem zeigt die Seite beim ersten Besuch einen Hinweis, dass es sie auch in dieser Sprache gibt; an dem Cookie erkennt sie, dass sie das schon gesagt hat, und der Hinweis erscheint einmal statt auf jeder Seite. Die Sprachpräferenz, die Ihr Browser mit jeder Anfrage schickt (Accept-Language), wird dafür gelesen und nicht gespeichert.
Rechtsgrundlage: die Speicherung auf Ihrem Endgerät ist unbedingt erforderlich, um den von Ihnen ausdrücklich gewünschten Dienst — die Seite in der gewählten Sprache — bereitzustellen; eine Einwilligung ist dafür nicht nötig (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Zu einem anderen Zweck wird es nicht gelesen.
Speicherdauer: ein Jahr, oder bis Sie es im Browser löschen.

Serverprotokolle

Daten: je Anfrage die IP-Adresse in gekürzter Form, der Zeitpunkt, die angefragte Adresse, der Antwortstatus, die übertragene Datenmenge und die Browserkennung (User Agent). Gekürzt wird, bevor der Eintrag geschrieben wird — bei einer IPv4-Adresse fällt das letzte Oktett weg, bei einer IPv6-Adresse der Host-Teil —, das Zugriffsprotokoll hält also fest, aus welchem Netz eine Anfrage kam, nicht den einzelnen Anschluss. Die volle Adresse wird nur geschrieben, wenn die Anwendung eine Anfrage als gefälscht abweist: ein Formular ohne gültiges Sicherheitstoken — und, sobald Zahlungen offen sind, eine Zahlungsbenachrichtigung mit ungültiger Signatur. Das sind die Zeilen, die man braucht, um einen Angriff nachzuvollziehen.

Zweck: den Dienst zu betreiben, Fehler zu finden und Angriffe und Missbrauch abzuwehren.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist ein Dienst, der läuft und der sich verteidigen lässt.
Empfänger: die Hetzner Online GmbH als unser Auftragsverarbeiter (siehe „Hosting").
Speicherdauer: die Protokolle rotieren nach Größe, nicht nach Datum: erreicht eine Protokolldatei eine feste Größe, wird sie geschlossen, und sobald eine feste Zahl solcher Dateien voll ist, wird die älteste gelöscht. Wie lange ein Eintrag bleibt, hängt damit an der Menge des Verkehrs — in der Regel Wochen, bei wenig Verkehr länger. Wir führen kein Langzeitarchiv und keine Sicherung der Protokolle. Die Protokolle werden nicht mit Kontodaten zusammengeführt und nicht zur Verhaltensanalyse verwendet.

Seitenzähler: neben dem Protokoll zählt die Anwendung, wie oft jede Seite aufgerufen wird — eine Zahl je Kalendertag, je Adresse (dem Pfad), je Sprache und je nachdem, ob sich der Browser als automatisierter Client zu erkennen gegeben hat, und das ist der ganze Eintrag. Die Kennung selbst wird nicht gespeichert: sie wird einmal gelesen, mit ja oder nein beantwortet und verworfen — es bleibt ein Merkmal, kein Fingerabdruck. Der Eintrag enthält keine IP-Adresse, kein Cookie, keine Browserkennung und kein Konto: ob die lesende Person angemeldet war, wird nicht festgehalten, und auch nicht, welche Seiten ein Besuch nacheinander aufgerufen hat. Der Zähler zeigt uns, welche Seiten gelesen werden und welche nicht, und sonst nichts — nichts darin führt auf eine Person zurück; die Zahlen sind deshalb keine personenbezogenen Daten und lassen sich nicht auf Sie zurückführen.

Suche

Daten: die Wörter, die Sie in die Suche eingeben, gespeichert so, wie Sie sie eingegeben haben (bis 2 000 Zeichen), dazu der Zeitpunkt, der gesetzte Filter, welche Dokumente gefunden wurden und wie lange die Suche gedauert hat. Weder eine Nutzerkennung noch eine E-Mail-Adresse noch eine IP-Adresse wird dazu gespeichert — ein Eintrag lässt sich nicht auf das Konto oder den Anschluss zurückführen, aus dem er kam, und für die Suche braucht es ohnehin kein Konto. Dieselbe Anfrage steht einmal im Anwendungsprotokoll, in der Zeile, die festhält, dass eine Suche lief.

Zweck: die Qualität der Suche. Nur wonach Menschen tatsächlich suchen, zeigt, ob die Suche es findet — eine Anfrage, die leer zurückkommt, ist der Weg, auf dem eine Lücke im Material, ein fehlendes Synonym oder ein kaputter Filter auffällt.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist eine Suche, die funktioniert und besser wird. Weil der Eintrag keine Kennung trägt, wiegt die andere Seite leicht.
Empfänger: keine. Die Anfragen bleiben in unserer eigenen Datenbank auf unserem eigenen Server; an das Sprachmodell gehen sie nicht (siehe „Wie die Briefings entstehen" weiter unten).
Speicherdauer: diese Einträge werden derzeit ohne feste Löschfrist aufbewahrt; eine Grenze wird eingeführt, und dieser Abschnitt nennt sie, sobald sie steht. Bis dahin gilt der ehrliche Hinweis, der für jedes Suchfeld gilt: es ist eine Suche über öffentliche Dokumente, sie braucht nichts über Sie — tippen Sie also bitte nichts hinein, was nicht aufgehoben werden soll.

E-Mail

Es gibt keinen Verteiler und keinen Newsletter. Wir versenden genau sechs Arten von Nachricht, und jede wird durch eine Handlung auf der Seite ausgelöst — fünf davon durch Sie (eine davon, das morgendliche Briefing, danach wiederkehrend, bis Sie es abschalten), eine durch jemand anderen:

  • Die Bestätigung Ihrer Adresse beim Anlegen eines Kontos — das Konto bleibt inaktiv, bis Sie diesem Link folgen.
  • Den Hinweis, dass es zu Ihrer Adresse schon ein Konto gibt, geschickt an Sie, wenn jemand Ihre Adresse in das Registrierungsformular einträgt. Ein zweites Konto entsteht dabei nicht, und wer sie eingetippt hat, erfährt nichts — die Seite sieht in beiden Fällen gleich aus. Die Nachricht geht an Sie, damit der Versuch der einen Person nicht verborgen bleibt, die er angeht; sie enthält einen Link zur Anmeldung.
  • Einen Link zum Zurücksetzen des Passworts, wenn Sie einen anfordern.
  • Das morgendliche Briefing, jeden Morgen von Montag bis Samstag um 07:05 (Europe/Berlin) — nur, wenn Sie es bei der Bestätigung Ihrer Adresse bestellt oder in Ihrem Konto eingeschaltet haben, und nur, solange Ihr Konto die laufende Woche öffnet: die These des Tages, die Stücke jeder Sektion des Briefings — die der ersten Sektion mit dem Grund, warum sie zählen, die übrigen als Schlagzeile mit Quelle; an einem Tag ohne Stücke stattdessen der erste Absatz des Briefings — und ein Link zum vollen Briefing, sonst nichts. Es endet mit dem Schalter in Ihrem Konto oder mit dem Link in jeder Nachricht, der zugleich die Ein-Klick-Abmeldung Ihres Mailprogramms bedient. Damit jedes Briefing genau einmal hinausgeht, führen wir einen Vermerk, welches Briefing an welches Konto in welcher Sprache und wann ging und ob unser Mailanbieter es angenommen hat — und nichts darüber, ob Sie es geöffnet oder gelesen haben: es gibt kein Zählpixel und keine Klickverfolgung. Der Vermerk wird mit dem Konto gelöscht.
  • Die Bestätigung einer Kündigung, die uns § 312k Abs. 4 BGB in Textform vorschreibt.
  • Die Eingangsbestätigung eines Widerrufs über die Widerrufsfunktion, die uns § 356a Abs. 4 BGB auf einem dauerhaften Datenträger vorschreibt — an die Adresse, die Sie dort nennen, oder, wenn Sie keine nennen, an die zu dem bezeichneten Abonnement hinterlegte.

Auftragsverarbeiter: Resend Inc. versendet diese Nachrichten in unserem Auftrag als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO, auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrags. Dorthin gelangen Ihre E-Mail-Adresse und der Text der Nachricht — sonst nichts aus Ihrem Konto.

Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für die Kontonachrichten, denn ohne bestätigte Adresse gibt es kein Konto, und für das morgendliche Briefing, das Sie selbst einschalten und das Teil der Leistung ist, auf die Ihr Konto Anspruch hat — durch ein Abonnement oder während der Probe (Abschnitt 7 der AGB); Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für den Hinweis auf ein bereits bestehendes Konto — das berechtigte Interesse ist der Schutz der Person, der das Konto gehört und die als Einzige von dem Versuch erfahren darf, und es ist zugleich das, was das Registrierungsformular davon abhält, zum Werkzeug für die Frage zu werden, ob eine Adresse hier registriert ist (bei einem bestätigten Konto ist die Nachricht daneben Teil seiner Verwaltung, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO für die Kündigungsbestätigung und die Eingangsbestätigung eines Widerrufs, die gesetzliche Pflichten sind.

Drittlandübermittlung: der Auftragsverarbeiter hat seinen Sitz in den Vereinigten Staaten. Die Übermittlung ist durch das EU-US-Datenschutzrahmenwerk gedeckt, soweit der Anbieter danach zertifiziert ist, und im Übrigen durch Standardvertragsklauseln nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO.

Zahlung

Heute gibt es keine Zahlung. Ein Abonnement lässt sich nicht abschließen, es ist kein Zahlungsdienstleister beauftragt, und es werden keine Zahlungsdaten von Ihnen verarbeitet — nicht von uns und von niemandem in unserem Auftrag. Was folgt, beschreibt, was gilt, sobald kostenpflichtige Abonnements öffnen; dieser Abschnitt nennt den Anbieter, bevor die erste Zahlung möglich ist.

Kostenpflichtige Abonnements wird dann ein Zahlungsdienstleister als Merchant of Record verkaufen. Ihre Zahlungsdaten geben Sie in das Bezahlfenster dieses Anbieters ein. Kartendaten erreichen unseren Server nie, wir sehen sie nicht und speichern sie nicht.

Rollen: für die Zahlung, die Rechnung und die daran hängenden steuerlichen Pflichten handelt der Anbieter dann als eigenständig Verantwortlicher und nicht als unser Auftragsverarbeiter. Dafür gilt seine eigene, auf seiner Website veröffentlichte Datenschutzerklärung.
Was wir zurückbekommen werden: dass ein Abonnement besteht, welcher Tarif es ist und welchen Status es hat — genug, um Ihren Zugang freizuschalten, und keine Zahlungsdaten.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für den Vertrag; Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO für die handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungspflichten, die daraus folgen werden.
Speicherdauer: der Abonnementstatus, solange das Konto besteht; aufbewahrungspflichtige Unterlagen für die gesetzlichen Fristen, die nach deutschem Recht sechs oder zehn Jahre betragen.

Kündigung und Widerruf

Der Kündigungsbutton (§ 312k BGB) und die Widerrufsfunktion (§ 356a BGB), beide aus der Fußzeile jeder Seite erreichbar, sind öffentliche Seiten — das Gesetz verlangt das —, und was dort erklärt wird, wird gespeichert, ob Sie ein Konto haben oder nicht und ob wir ein Abonnement dazu finden oder nicht.

Daten: was Sie eingeben. Bei einer Kündigung sind das Ihre E-Mail-Adresse, die gewünschte Wirkung und, wenn Sie sie angeben, Ihr Name, eine Bestell- oder Abonnementnummer und eine Nachricht; bei einem Widerruf die E-Mail-Adresse oder die Bestell- oder Abonnementnummer und, wenn Sie sie angeben, das Datum des Vertragsschlusses und Ihr Name. Dazu kommen die Quittungsnummer, die wir vergeben, Datum und Uhrzeit des Zugangs (gesetzt von unserem Server, nie aus dem Formular übernommen), die Sprache, in der Sie die Seite benutzt haben, das Abonnement, das wir der Erklärung zuordnen konnten, und, wenn Sie angemeldet waren, Ihr Konto. Beim Widerruf hält der Eintrag außerdem fest, was unser System danach beim Verkäufer getan hat — Abonnement beendet und Erstattung veranlasst, einem Menschen überlassen oder gescheitert — mit einer kurzen Notiz, warum; bei beiden, wann wir den Vorgang geschlossen haben.

Zweck: die Erklärung entgegenzunehmen, sie zu bestätigen, wie das Gesetz es verlangt, sie beim Verkäufer auszuführen und später zeigen zu können, was erklärt wurde und wann es uns zugegangen ist — an Datum und Uhrzeit des Zugangs hängen Frist und Erstattung, und der Eintrag ist Ihr Nachweis so gut wie unserer.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO für Entgegennahme und Bestätigung der Erklärung — § 312k Abs. 4 und § 356a Abs. 4 BGB sind gesetzliche Pflichten; Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für die Ausführung, weil sie den Vertrag ändert; Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für das Aufbewahren des Eintrags — unser berechtigtes Interesse ist, so lange nachweisen zu können, was wann erklärt wurde, wie Ansprüche aus dem Vertrag geltend gemacht werden können.
Empfänger: die Hetzner Online GmbH als unser Auftragsverarbeiter (siehe „Hosting"); der E-Mail-Anbieter für die Bestätigung, soweit einer beauftragt ist (siehe „E-Mail"); und bei einem Widerruf, den unser System ausführt, unser Zahlungsdienstleister als Verkäufer — er erhält die Abonnementnummer und unsere Quittungsnummer und sonst nichts; Ihren Namen und Ihre Adresse hat er als Verkäufer ohnehin.
Speicherdauer: diese Einträge werden derzeit ohne feste Löschfrist aufbewahrt. Sie sind der Nachweis einer Erklärung, der so lange von Bedeutung sein kann, wie Ansprüche aus dem Vertrag geltend gemacht werden können — drei Jahre ab dem Ende des Jahres, in dem der Vertrag geendet hat (§§ 195, 199 BGB) —, und vorher löschen wir sie nicht; eine feste Frist darüber hinaus nennt dieser Abschnitt, sobald sie steht. Löschen Sie Ihr Konto, bleibt der Eintrag, verliert aber seine Verbindung zum Konto.

Das Anwendungsprotokoll hält fest, dass eine Erklärung eingegangen ist — unter ihrer Quittungsnummer und ohne Ihre Adresse —, und dass die Bestätigung versandt wurde; die Adresse, an die sie ging, steht dort nur als Hashwert und Domain, nie vollständig — wie bei jeder Nachricht, die diese Seite verschickt.

Hosting

Der Dienst läuft auf einem Server, den wir bei der Hetzner Online GmbH, Gunzenhausen, Deutschland, gemietet haben, in deren Rechenzentrum in Finnland. Der Anbieter ist das Unternehmen, das Rechenzentrum ist der Ort — das sind zwei verschiedene Länder, und beide liegen in der Europäischen Union.

Die Hetzner Online GmbH verarbeitet Daten nur nach unserer Weisung, als unser Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO und auf Grundlage eines mit uns geschlossenen Auftragsverarbeitungsvertrags, und nur, um den Server zu betreiben. Für den Betrieb dieser Seite werden keine Daten außerhalb der EU gespeichert.

Wie die Briefings entstehen, und das Sprachmodell

Die Briefings entstehen mit Hilfe eines Sprachmodells, das von DeepSeek betrieben wird. Dorthin gehen die öffentlichen Quelldokumente — die Veröffentlichungen von Notenbanken, Statistikämtern, Aufsichtsbehörden, Ministerien und internationalen Institutionen, die wir ohnehin lesen — zusammen mit unseren eigenen Anweisungen. Nutzerdaten gehen nicht dorthin: nicht Ihre E-Mail-Adresse, nicht Ihre Kontoeinstellungen, nicht Ihre Suchanfragen und nichts, was Sie identifizieren könnte.

DeepSeek hat seinen Sitz in China. Solange nur öffentliche Dokumente übermittelt werden, betrifft das keine personenbezogenen Daten von Ihnen. Ändert sich das — der Fall, auf den zu achten ist, ist die Chat-Funktion: sie würde das, was jemand tippt, an das Modell schicken —, ist das eine Übermittlung in ein Drittland ohne Angemessenheitsbeschluss im Sinne der Art. 44 ff. DSGVO, und sie wird hier als eine solche benannt. Eine solche Übermittlung stützte sich auf Standardvertragsklauseln nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO oder, wo keine greifen, auf Ihre ausdrückliche Einwilligung nach Aufklärung über die Risiken (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Nach dem heutigen Stand ist der Chat nicht Teil des Angebots und nur für Administratoren freigeschaltet; wird er für Kundinnen und Kunden geöffnet, dann mit dem hier beschriebenen Einwilligungsschritt, und dieser Abschnitt sagt es dann.

Kein Profiling, und keine automatisierten Entscheidungen

Es findet keine automatisierte Entscheidung im Einzelfall statt, die Ihnen gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet, und kein Profiling im Sinne des Art. 22 DSGVO. Das Briefing ist für alle dasselbe, die es öffnen; was ein Konto sieht, hängt allein an seiner Zugangsstufe (Abschnitt 7 der AGB), und nichts wird danach sortiert, gefiltert oder empfohlen, was Sie gelesen haben.

Wir fragen nie nach Ihren Positionen, Ihren Beständen, Ihrem Vermögen, Ihren Anlagezielen oder Ihrer Risikoneigung — nicht im Konto, nicht in einem Formular, nirgends — und deshalb kann hier auch nichts darauf zugeschnitten sein. Abschnitt 5 der AGB sagt dasselbe als Teil des Vertrags, und es ist eine Eigenschaft der Bauart und kein Versprechen guten Benehmens.

Ihre Rechte

Sie haben das Recht,

  • eine Bestätigung und eine Kopie der Daten zu erhalten, die wir über Sie führen (Art. 15 DSGVO),
  • unrichtige Daten berichtigen zu lassen (Art. 16 DSGVO),
  • Ihre Daten löschen zu lassen (Art. 17 DSGVO),
  • die Verarbeitung einschränken zu lassen (Art. 18 DSGVO),
  • die von Ihnen bereitgestellten Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten und sie einem anderen Verantwortlichen übermitteln zu lassen (Art. 20 DSGVO),
  • jederzeit aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, einer Verarbeitung auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO zu widersprechen (Art. 21 DSGVO),
  • eine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen, soweit eine Verarbeitung auf einer Einwilligung beruht (Art. 7 Abs. 3 DSGVO),
  • sich bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren (Art. 77 DSGVO).

Für eine Beschwerde können Sie sich an die Aufsichtsbehörde Ihres gewöhnlichen Aufenthaltsorts oder Ihres Arbeitsplatzes wenden oder an die für uns zuständige Behörde. Für uns zuständig ist die Datenschutzaufsicht des Bundeslandes, in dem wir niedergelassen sind, und das ist Bayern:

Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA)
Promenade 18, 91522 Ansbach

Um eines dieser Rechte auszuüben, schreiben Sie an jpuosi@gmail.com. Wir antworten binnen eines Monats und fragen nichts ab, was über das hinausgeht, was nötig ist, um sicher zu sein, dass Sie es sind.

Ist davon etwas Pflicht?

browsepublicfinance.com zu lesen verlangt nichts von Ihnen: kein Konto, keinen Namen, keine E-Mail-Adresse. Ein Konto verlangt eine E-Mail-Adresse, weil Sie sich damit anmelden und wir Sie darüber in Kontoangelegenheiten erreichen — ohne sie gibt es kein Konto, und das ist die einzige Folge. Zahlungsdaten sind heute für nichts nötig, weil sich kein Abonnement abschließen lässt; sobald das geht, geben Sie sie dem Verkäufer, nicht uns.

Änderungen dieser Erklärung

Wir aktualisieren diese Erklärung, wenn sich der Dienst ändert. Das Datum darunter sagt, wann sie zuletzt geändert wurde. Betrifft eine Änderung eine Verarbeitung, die Sie wesentlich angeht, sagen wir es durch einen Hinweis auf der Seite, der jeder angemeldeten Kontoinhaberin und jedem angemeldeten Kontoinhaber gezeigt wird.

Stand: 2026-09-23.

← Alle Rechtsdokumente